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pantomas

Benutzername: pantomas

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Veröffentlicht am Freitag, 09. November 2007 - 03:10 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Im September war ich wieder in Salmino, dem kleinen Ort an der Algarve. Habe eine kleines Appartement direkt am Strand gemietet. Zimmer und Küche, dazwischen eine kleine Terrasse,von der ich das Meer sehen kann. Die Nachbarn können sie nicht einsehen. Trotzdem hatte ich mich beim letzten Mal nicht getraut, dort nackig in die Sonne zu legen. Denn die Vermieterin kam immer mal wieder unangemeldet die kleine Aussentreppe hoch, um an der Wäscheleine die Wäsche um zu hängen. Sie wirkt wie eine dieser typischen Hausfrauen in den kleinen portugiesischen Dörfern. Sie erkennt mich vom letzten Besuch wieder. Um die Vermietung der Ferienwohnung kümmert sie sich. Ihr Mann hängt meist mit anderen Männern des Ortes an der Piazza rum und guckt Touristinnen nach, die zum Strand gehen.
Auf der Terrasse zeigt sie mir stolz ihren Neuerwerb: eine klappbare Sonnenliege. Sie klappt sie mir auf und gibt mir zu verstehen, daß ich mich wie zu Hause fühlen solle und auch keine fremden Blicke fürchten müsse.
So verlier ich meine Scheu und leg mich immer nach dem Frühstück nackig in die milde Vormittagssonne. Die ersten Male werf ich immer noch eben ein Handtuch über, wenn ich unten an der Treppe Geräusche höre. Hier hier der Gegend ist es unüblich nackig zu baden oder zu sonnen. Irgendwann war mir das zu blöd. Ist ja schliesslich vorübergehend mein zu Hause. Eines Tages bin ich dort auf dem Rücken liegend schön eingenickert, den Strohhut auf der Stirn über Augen und Nase. Von einem Rascheln geweckt, mache ich die Augen auf. Durch den Strohhut erkenne ich im Gegenlicht einen Lockenkopf, der mich durch die Pflanzen am Geländer beobachtet. Das kann nur die Vermieterin sein! Ich bleibe regungslos liegen. Sie weiß wohl nicht, daß ich sie durch den luftigen Hut sehen kann. Denke mir, lass ihr doch ihren Spaß. Nach und nach geniesse ich die Situation und zwischen meinen Beinen kommt Bewegung in Gang. Ich schliesse die Augen und stelle mir vor, wie sie sich an mir aufgeilt. Mein Sack zieht sich zusammen und mein Schwanz bäumt sich auf. Es dauert nicht lange und mein Ständer ragt steil in die Sonne. Ich muss mich beherrschen, ihn nicht mit den Händen zu packen. So kann sie ja noch denken, ich träumte süss vor mich hin. Eine Weile später höre ich unten leise die Tür schliessen und wie sie mit den Katzen spricht. Ich geh erst mal unter die Dusche!
Mir ist ein bisschen Bange vor der nächsten Begegnung. Aber als ich sie am Nachmittag im Vorgarten in den Blumen hantierend treffe, grüsst sie freundlich und fragt ob alles zu meiner Zufriedenheit sei. Ich sage, aber Ja! Obrigado!
Am nächsten Tag leg ich mich zur gleichen Zeit wieder mit nix als dem Strohhut in die Sonne und bin gespannt ob ich wieder Besuch bekomme. Um nicht zu sagen, ich warte schon auf das leise Knarrgeräusch der Metalltreppe.
Und richtig! Als ich wieder durch den Hut den Lockenkopf sehe, bin ich mir nun sicher, dass sie mit Absicht gucken kommt und mir auch deswegen ausdrücklich die Sonnenliege angepriesen hat. Diesmal war mein Schwanz vor kribbelnder Erwartung schon vorher halbhart. Durch die Vorstellung beobachtet zu werden fährt er voll aus und zuckt. Ich fange an mich mit einer Hand zu streicheln. Zuerst nur so auf Brust und Bauch, wie um eine Fliege zu verscheuchen. Dann die Innenseiten der Oberschenkel, dann im Schritt. Bis ich schliesslich die vom Sonnenöl glänzende Stange auf und ab fahre. Ich kann mich kaum noch zurückhalten, aber möchte nicht kommen. Es wäre mir doch immer noch peinlich, vor ihr abzuspritzen. So drehe ich mich dann irgendwann langsam auf die Seite und bleibe ruhig liegen. Später höre ich leise das Klicken der Tür.
Ob ihr Mann unten an der Piazza wohl ahnt, dass sich seine Frau zu Hause auch so manchen netten Blick gönnt?
Heute später Nachmittag kam ich vom Schwimmen zurück. Ich hatte grade unter der Dusche Salz und Sand abgespült, das Handtuch um die Hüften. Da kommt die Vermieterin die Treppe rauf. Aber anders als sonst ruft sie schon von der Treppe unten "Com licenca, senhor!" "Darf ich mal stören?". Ich antworte und sie kommt hoch. Sie zeigt auf den kleinen Schuppen, der noch oberhalb meiner Terrase auf dem Dach ist. Sie bekommt morgen zwei neue Gäste und muss zusätzliche Matratzen von dort oben runterbringen. Ob ich ihr helfen könne. Ja, na klar. Eine kleine Leiter an der Wand führt dort hoch. Sie klettert vor. Als ich ihr von unten hinterher schaue, traue ich meinen Augen kaum. Unter ihrem weiten Kleid hat sie nix drunter und ich sehe ihre glatt rasierte Muschi. Ist das wieder Absicht? Oben angekommen bin ich etwas ausser Atem. Sie sagt "mögen Sie die Aussicht?" Ich erröte, schaue auf ihren Rock. Sie zeigt übers Geländer die Küste entlang. Ich habe immer noch nur das Duschtuch um, das sich vorne ausbeult.
Wir gehen zu dem Schuppen, ein Bretterverschlag, in dem ein paar Sachen gelagert sind. Es ist warm da drin. Ich bin erregt. Führt sie was im Schilde oder bilde ich mir nur alles ein, aufgeheizt durch die sommerliche Strandatmosphäre?
Die Matratzen lehnen hochkant an einem alten wackligen Schrank. Als sie die eine Matratze wegnehmen will, kommt oben auf dem Schrank eine Kiste ins Rutschen. Ich komme grad noch rechtzeitig, sie zu halten. Die wäre ihr glatt auf den Kopf gefallen! So steh ich nun dicht hinter Ihr, schiebe über sie hinweg die Kiste wieder nach hinten. Mein Handtuch rutscht durch die Aktion runter und mein halbharter Schwanz drückt gegen ihren Hintern. Sie stöhnt auf.
Bleibt aber so stehen. Ich halt mich nicht mehr zurück, fasse sie um die Hüften und ziehe sie noch dichter an mich. Reibe mich an ihr. Reibe meine Stange an ihr. Sie lässt geschehen, erst ruhig, dann bewegt sie sich auch leicht mit. Ich ziehe ihr Kleid hoch, den Saum über ihre Schultern. Reibe meinen Schwanz jetzt an ihrem Po. Erst an den weichen Backen, dann in der Rille. Als ich mit der Hand an ihre Muschi fasse glitscht es vor Feuchtigkeit. Ich will ihn grade reinschieben, da dreht sie sich weg und sagt "nein nicht rein" oder sagt sie "nein nicht hier drin"? Sie geht raus hinter den Schuppen ans Geländer. Ich mit dem Handtuch in der Hand hinterher. Weis nicht so recht, was Sache ist. Sie lehnt sich gegen das Geländer, blickt die Küste entlang Richtung Sagres wo die Sonne unter geht. Als ich zöger, dreht sie sich zu mir um und zieht auffordernd das Kleid hinten hoch. Ich stelle mich hinter sie, reibe mich erst wieder an ihrem Po, dann zwischen ihren Beinen, bevor ich langsam in sie eindringe. So stehen wir beide hintereinander am Geländer gestützt. Ich langsam rein und raus, dann schneller, dann gehe ich weit rein und bleibe ruhig. Sie stöhnt immer lauter vor Lust. Zum Glück ist die Brandung heute recht stürmisch, so dass wohl die Nachbarn nix hören können. Dann werd ich wieder schneller, i}hr Stöhnen mischt sich mit dem aufgeregten Geschrei der Möwen. Wir kommen gleichzeitig und ich entlade die ganze aufgestaute Geilheit der letzten Tage.
Wir verharren noch eine Weile in der Position, ich liebkose ihren Nacken. Bis wir plötzlich unten die Stimme ihres Mannes hören. Sie ruft ihm irgendwas von Matratzen zurück, was ich nicht genau verstehe. Die Sonne bei Sagres ist inzwischen gesunken und es ist schon fast dunkel, als wir die Matratzen übers Geländer runterlassen.

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