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thea

Benutzername: thea

Nummer des Beitrags: 61
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Veröffentlicht am Sonntag, 11. September 2005 - 11:17 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

UNSER DUFT

Du stehst vor mir, an die Wand gelehnt. Das Hemd schon ein wenig zerknittert, aber noch nicht geöffnet. Die Küsse sind tief und gierig, die Zeit des Wartens hat so hungrig gemacht. Ich habe mein T-Shirt noch ganz artig an, aber der Stoff ist weich, die Warzen zeichnen sich schon deutlich ab, kein störender BH hält sie zurück. Der Rock ist kurz, aber nicht zu kurz, du müsstest dich bücken, um darunter greifen zu können. Doch du ahnst schon, dass dich dort kein Höschen erwarten wird. Ich hasse Höschen, wenn ich so vor dir stehe, sie stören, sie sind im Weg und eh immer nur nass. Ausserdem ist es ein sehr aufregendes Gefühl, wenn die frische Luft von unten gleich durch die Muschi weht, und wenn sich feuchter Saft an den Schenkeln verteilen kann.

Der Hauseingang liegt im Halbdunkel, ich kann dich immer noch gut sehen, aber von der Strasse hat man keinen direkten Einblick auf uns. Mein Hände graben das Hemd aus deiner Hose, gleiten verlangend darunter, ich spüre die Hitze deiner Haut, deine Haare, suche nach deinen Brustwarzen, spiele ein wenig an ihnen, lasse sie durch meine Fingerspitzen rollen. Du stöhnst, greifst mir auf dem Shirt an die Brüste, die Warzen werden hart noch eher deine Hände mit einem festen stetigen Kneten begonnen haben. Deine Hände gleiten unter mein Shirt, meine Haut brennt unter den Berührungen, jedes Denken verschwindet, ich will nur nicht, dass du wieder aufhörst, an meinen Brüsten zu spielen. Du schiebst das Shirt hoch, nimmst die Nippel zwischen die Lippen, knabberst an ihnen, saugst sie ein. Ich werde rasend, mehr - ich will mehr! Am liebsten würde ich meine ganzen Brüste in dich pressen, dass du sie saugst und lutschst.

Deine Hand fährt mir ganz unvermittelt unter den Rock, während deine Zunge noch mit meinen Warzen spielt. Es entlockt mir ein sehr lautes Stöhnen, dass du einfach ohne Vorwarnungen zwei Finger in meine nasse Muschi schiebst. Sie verschwinden spielend, werden begierig und erfreut aufgenommen. Du schenkst mir ein paar tiefe und feste Fickbewegungen mit den Fingern, du weisst, wie sehr ich harte Stösse mag, und wie empfindlich ich an allen Wänden bin. Du wühlst in mir herum, ich lasse es verzückt geschehen und ahne schon fast einen Orgasmus, als du mir beim Herausziehen zärtlich die Clit massierst.

Ich muss dich wieder auf den Mund küssen, will ganz in dir versinken, dich verschlingen. Mein Unterleib drückt sich an deinen, ich fühle einen harten Schwanz an meinem Schambein, er drückt und presst und will offensichtlich mehr als nur Zuschauer durch die Stoffe sein. Ich öffne deinen Hosenstall, meine Hand befreit deinen Schwanz, da ist kein Slip, du hast ihn einfach ausgezogen, damit ich schneller bei dir bin - bei ihm. Er streckt sich mir entgegen, mit praller rotglänzender Eichel. Uns beiden entfährt ein lautes Stöhnen. Mir beim Anblick deines Schwanzes und dir, weil du die kühle Luft spürst und meine Hand direkt deinen Schaft fest umklammert. Ich betrachte dich einen Moment, geniesse den Anblick, lasse die Hand fest um den Schaft gelegt ein wenig auf und abgleiten, versuche dabei die Vorhaut wieder über die Eichel zu schieben, die sich schon vorwitzig präsentiert hat.

Es gelingt mir ein Stück weit. Ich beuge mich über den Schwanz und meine Zungenspitze fährt geradewegs unter die Vorhaut, sucht nach der zarten Spitze, tastet nach deiner so empfindlichen Eichel. Dein Stöhnen geilt mich auf, es feuert mich an. Die Zungenspitze kreist, zieht nasse heisse Bahnen und die Hand legt allmählich die ganze Eichel frei. Die Zungenrückseite spielt mit dem zarten Bändchen. Ich umschliesse deine Spitze mit meinen Lippen, sauge ein wenig daran und lasse dann den Mund langsam an deinem Schwanz entlang gleiten. Ich gehe vor dir auf die Knie. Wenn ich zu dir aufschaue, sehe ich dein Lächeln und sehe, wie du mir zuschaust. Ich liebe diese Blicke zwischen uns, sie sind so intim und so zärtlich geil. Dein Schwanz ist meinem Mund hilflos ausgeliefert, aber du weisst, wieviel Gutes ich mit dir im Sinn habe.

Zwischen meinen Schenkeln tobt mindestens das gleiche Feuer, was ich in meinem Mund fühlen kann. Meine Muschi pocht aufgeregt und erwartungsvoll, sie würde gerne mit meinem Mund tauschen, aber nun muss sie warten, und es ist ein sehr heisses und erregendes Warten. Es führt zu den schönsten Strömen, die zwischen meinem Mund über die Wirbel in meinen Unterleib fliessen. Dein Becken streckt sich mir erwartungsvoll entgegen, dein Schwanz steckt tief in meinem Rachen, so tief wie es in dieser Stellung geht, ich fühle ihn schon an der Rachenwand, du wirst ungeduldiger und probierst ein paar Stösse in meinen Mund. Ich muss deinen Schwanz noch einmal zurücknehmen, muss ihn noch ein wenig mehr rundum versorgen. Meine Hand bleibt fest an der Wurzel liegen, ich knete ihn, massiere ihn, lege durch eine ziehende Bewegung deine Eichel schutzlos frei, so dass sie immer vor die Zungenspitze prallt, die ich ihr entgegenhalte.

Die Zunge gleitet am Schwanz herab, in langen Strichen nähert sie sich deinen Eiern, die wollen mehr, die wollen so viel mehr! Sie werden nass geleckt, ganz nass, glänzend, tropfend nass. Eine Hand hilft mit, die andere hält immer noch die feste Stellung an deiner Wurzel. Ich lasse ein wenig Spucke in die Handfläche tropfen und reibe die Spucke in deine Eier ein, du magst es ein bisschen fester, ich muss nicht zimperlich sein. Als ich beide Hände für die Eiermassage nehme, greifst du sofort nach deinem Schwanz, hilfst mir bei der liebevollen Pflege, was mir sehr recht ist, es gibt schliesslich so viel zu tun... Und du weisst genau, wie es geht. Ich kann mich ganz den Eiern widmen, dem Damm dahinter. Ich lecke und sauge diese prallen schönen Teile, sie sehen unglaublich gefüllt und gespannt aus, und ich will ihr Sperma haben.

Meine Zunge sucht den Weg zu deinem Hintern, es ist sehr schwierig im Stehen, ich muss mich tief zwischen deine Beine bücken, kann gerade den Damm schön nass lecken, die Zunge ein wenig dort verweilen lassen und diese empfindliche Stelle mit festen Zungenstrichen verwöhnen. Mein Finger findet den Weg zu deiner Rosette, ich lasse ihn ganz nass geleckt auf ihr ruhen, übe ein wenig Druck aus, begehre Einlass, ich will dich auch ficken, du fällst fast um, dein Stöhnen wird immer lauter.

Mir wird heiss, SO heiss. Ich ziehe mein Shirt aus, knie jetzt halbnackt vor dir. Du wirst lauter und ich werde gieriger. Das Saugen an deinem Schwanz wird stärker, die Zungenbewegungen werden heftiger und deine Eier bekommen eine sehr intensive, feste drängende Massage, sie brodeln. Dein Wichsen wird schneller, unsere Blicke treffen sich wieder, ich sehe, wie geil du bist und ich geniesse diesen Anblick. Zeigefinger und Daumen schliessen einen Ring um deine Wurzel, der Rest meiner Hände umschliesst die Eier, deine Hand stösst vor meine, und ich fühle ein Pochen und Brodeln unter unseren Händen. Mein Mund ist genau vor der Schwanzspitze, leicht geöffnet, die Zunge ragt gierig heraus. Ich schnappe nach der Eichel, lecke sie, gebe ihr meine Zunge und sie wird von deiner Hand immer wieder dagegen gepresst. Wir wollen es beide sehen, wir wollen uns diesen herrlichen Anblick gönnen - dein Sperma steigt auf, ich kann es fühlen und du sicherlich noch viel besser. Es schiesst in Fontänen auf meine Zunge, kleckert gegen meinen Hals und geradewegs auf die Brüste. Du wichst die letzten Tropfen noch in einem kleinen heissen Strahl heraus. Ich nuckel ein wenig an der zuckenden Eichel, nur ganz sanft und nur so, dass ich den Saft von dir abschlecken kann.

Du ziehst mich zu dir herauf, ich bin vollkommen versaut, das Sperma klebt an mir und du verreibst es mit genüsslichem Grinsen auf meinen Brüsten. Küsst mich tief und gierig und musst so auch von deinem eigenen Saft kosten. Ich drücke mich gegen dein Hemd, damit auch das nach Sperma riecht, dein Schwanz ruht an meinem Rock, der nun auch feuchte Spuren aufweist. Du ziehst mir das Shirt wieder über den Kopf, die klebrigen Brüste sind gut durch den Stoff zu erkennen.

Wie gut, dass wir beide so herrlich verdorben sind, dass wir beide in gleichem Mass den Duft unseres Sexes und deines Spermas lieben und dass uns das für den Rest des Weges wieder so geil machen wird, dass es nur die Spitze unseres "Heissberges" ist...
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barons

Benutzername: barons

Nummer des Beitrags: 39
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Veröffentlicht am Sonntag, 11. September 2005 - 14:27 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

hmmmm thea ....

wieder eine absolut heisse Geschichte von dir. Du schaffst es doch immer wieder so zu erzählen, dass ich die Bilder vor meinen Augen sehe und die Geschehnisse mit deinen Protagonisten quasi miterleben kann.

Toll !

Liebe Grüße
Andreas
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paula

Benutzername: paula

Nummer des Beitrags: 121
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Veröffentlicht am Sonntag, 11. September 2005 - 15:16 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

ganz wunderbar, liebe thea!
da ich auch zu den "schnüfflern" gehöre, teile ich deine /eure vorliebe für "wir-hatten guten-sex-geruch"
liebe grüßle
paula
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thea

Benutzername: thea

Nummer des Beitrags: 64
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Veröffentlicht am Montag, 12. September 2005 - 14:17 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Es freut mich, wenn es euch gefällt. Je schöner die Inspirationen und Erlebnisse sind, desto leichter fällt es mir, sie aufzuschreiben.

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noname

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Veröffentlicht am Montag, 12. September 2005 - 23:16 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Herzlichen Glückwunsch liebe thea! Zu gerne wäre ich hier nicht "nur" der Leser ... Es macht mich sehr froh, dass auch Frauen so herrlich lustvoll sex erleben und beschreiben können. Leider gibt es solche - zumindest in meinem - viel zu wenig.
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thea

Benutzername: thea

Nummer des Beitrags: 67
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Veröffentlicht am Dienstag, 13. September 2005 - 09:35 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Es gibt auch noch genug Männer, die keine Ahnung von echter Lust haben... Aber du hast wohl recht, Frauen tun sich scheinbar häufiger schwer. Woran liegt es nur?
lieber Gruss!
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willibald

Benutzername: willibald

Nummer des Beitrags: 8
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Veröffentlicht am Dienstag, 13. September 2005 - 11:25 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

... sind es die jahrhundertelang eingeübten Muster, dass eine sich lustvoll zeigende Frau gesellschaftlich geächtet wird: "Hure", "Schlampe", "die geht mit jedem..", "Hexe" etc etc etc etc.
Zumindest wird es im alltäglichen Umgang nicht honoriert! Bei Männern ist es anders, die prahlen und werden von den Argenossen angestachelt.
Endgültig vielleicht.
Willibald
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onewingedangel

Benutzername: onewingedangel

Nummer des Beitrags: 9
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Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 19:45 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Auch von mir ein riesiges Lob, thea !

Deine Geschichte gefällt mir sehr gut und ich kann mich barons nur anschließen!

Liebe Grüße

Jesper

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Anonym

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Veröffentlicht am Sonntag, 11. März 2007 - 01:02 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Boah von der Geschichte wird meine Klit so dick und meine Muschi so feucht, ich glaube ich kome gleich
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Anonym

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Veröffentlicht am Samstag, 31. Januar 2009 - 15:58 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hallo Thea,

habe gerade deine Geschichte gelesen und bin dabei richtig geil geworden, so dass mein Schwanz schon feucht geworden ist und ich ihn gleich erst mal wichsen werde, damit ich nach dem Abspritzen auch noch wieder auf andere Gedanken kommen kann.

Deine geile Wichssau!

Arne
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Anonym

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Veröffentlicht am Donnerstag, 01. April 2010 - 08:32 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

eine außergewöhnliche story. Sehr anregend aufregend happy

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