   
weltenbummler
Benutzername: weltenbummler
Nummer des Beitrags: 4 Registriert: 05-2005
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| Veröffentlicht am Dienstag, 14. Juni 2005 - 00:09 Uhr: |
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Es war ein -für diesen Sommer- ausnahmsweise heißer Tag. Wir haben uns schon am frühen Nachmittag getroffen, sind anders als sonst nicht gleich zu dir sondern wieder in den Wald gegangen, haben einen kleinen Spaziergang gemacht wo wir meist wieder irgendwo gemütlich herumlagen, uns gesonnt haben. Das alles natürlcih nicht ohne die ganzen Küsse und kleine Berührungen zwischendurch. So liegen und laufen wir umher, horchen auf wo ein Tier sein mag, genießen die Zeit zusammen... Wir merken garnicht wie die Zeit vergeht und so ist es vielleicht schon sieben oder acht uhr abends als wir am kleinen Parkplatz wieder ankommen und wir uns auf den Weg zu dir machen. Wir essen eine Kleinigkeit- vielelicht koche ich etwas pasta, oder machen burger, genießen etwas Obstsalat... kuscheln uns dabei gemütlich auf die couch und lassen im TV einen der Musiksender laufen- was natürlich dazu führt dass wir bald anfangen zu lachen wegen der ganzen- doch recht lächerlichen KLingelton werbungen, und wie die uns schon einmal beim sex zum lachen gebracht haben. Draußen ist es immer noch hell und wir noch ziemlich fit- was uns erstaunt- schließlich ist das herulaufen und in der Sonne liegen für den Normalbürger doch ziemlcih herausfordernd. So entschließen wir uns, nach einer ausgibigen, kühlen Dusche uns noch in Richtung Darmstadt aufzumachen. Wir laufen dort etwas umher, landen in einer der ganzen Cocktailbars die erstaunlich leer ist (wahrscheinlich sind die anderen alle in den jetzt überfüllten Biergärten). Wir gönnen uns den ein oder andern Cocktail und trinken wild durcheinander, insbesondere diese süssen, etwas zu cremigen Cocktails. Wir sind deutlcih angeheitert als wir uns entschießen weiterzulaufen- schauen in die ganzen auslagen der Geschäfte und landen dann wieder vor dem Orange Club- da es schon später wird und wir lust auf andere bewegungen ahben gehen wir rein. Es ist noch verhältnismäßig leer und wir finden leicht einen unserer angestammten Plätze auf den riesigen Sofas. Wieder sitzen wir eng dagekuschelt aneinander- es ist schon jetzt ziemlich warm, wie wird es wohl wenn der Laden erst noch voll wird!? So beobachten wir wieder die anderen- schauen nach dem „Supertänzer“ und anderen Kuriositäten des Nachtlebens. Die Zeit vergeht und wir merken gar nicht wie voll es wird- das merken wir erst als einer von uns sich um „nachschub“ kümmern will und uns das Gedränge überall auffällt. Nach dem nächsten Drink ziehen wir uns gegenseitig von den Sofas um die Hüften endlich mal etwas kreisen zu lassen. Wir bewegen uns wieder eng aneinander, hauchen uns küsse zu und lassen die Hand gerne mal an Stellen gleiten über die sich so manch stiller Beobachter von uns freuen dürfte. Unsere Hüften kreisen immer enger aneinander- uns wird heiß- aber nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich- wir wissen nicht mehr ob es von der ganzen Sonne heute kommt, von den Drinks, von der ganzen Bewegung oder die Erregung ist, die wir den ganzen tag über aufgebaut haben. So tanzen wir eine weile- grinsen in uns hinein- wenn wir sehen dass dir jemand in den Ausschnitt oder mir auf den Po gestarrt hat oder ungläubig feststellt wie und wo wir uns überall in dem Gedränge berühren. Allmählich wird es uns zu heiß und wir suchen draußen etwas Abkühlung- es ist spät in der Nacht, dennoch ist es erstaunlich warm- und das obwohl die Nacht sternenklar ist. Wir sind beide angespannt, kein bisschen müde sondern innerlich erregt, auch wenn wir das in dem Moment vielleicht noch gar nicht so wahrnehmen. Wir laufen wieder etwas umher, mal Hand in Hand, mal ganz eng umschlungen. Unsere Hände lassen wir überall herumwandern, legen sich mal auf den Po des einen, lasse meine Hand auf deinen Busen wandern, zwischen deine Beine ehe ich dir wieder einen Kuss zuhauche. Wir landen im Schloss, auf einem kleinen Platz, von dem aus man so einiges gut überblicken kann, selbst aber recht ungestört ist, sich auf die Bänke oder die Mauer setzen kann, nur um dort wieder mit unseren Neckereien fortzufahren. Als du auf einer Bank sitzt drücke ich dich nach hinten, hebe dir dein Röckchen hoch und lecke dich- hier unter diesem herrlichen Himmel in den du schaust lasse ich meine Zunge über deiner feuchten, heißen Klit kreisen. Das macht mich natürlich auch ziemlich scharf- aber ich will es nicht hier mit dir machen, sondern uns etwas hinhalten. Als du gerade ziemlich erregt bist setze ich ab- nehme deine Hand und zieh dich hoch. Du weißt nicht recht wie dir geschieht und taumelst noch immer erregt hinter mir her- während ich erkläre dass es zeit für etwas Abwechselung ist und wir unseren „Spaziergang“ fortsetzen. So laufen wir weiter- diesmal über einen kleinen Parkplatz an der Mensa entlang- er ist nicht gerade ein optisches Erlebnis, aber die Bänke und Tische laden mich dazu ein es mir darauf gemütlich zu machen, während du dich für meinen Zungeneinsatz von eben Revanchieren darfst- so kniest du vor mir und nimmst ihn in den Mund- den du schon den halben tag lang erregt hast. Du wirst wilder- willst es mir zeigen und turnst mich dabei gewaltig an dass ich es mir nicht nehmen lassen kann dabei deinen Busen immer wieder anzupacken und deinen Kopf schön so zu bewegen wie ich es spüren will. Doch diesmal willst du mir meine „Erlösung“ nicht gönnen, und so ziehen wir etwas weiter- an einen kleinen Park, mit einsamen kleinen Wiesen, verschachtelten Gängen und sehr praktischen Bänken. Wir sind beiden noch oder wieder erregt- bei so viel hin und her wissen wir das selbst nicht mehr genau- so dauert es nicht lang da drücke ich dich gegen eine der Steinsäulen, habe dein doch recht frivoles Kleidchen hoch und dringe schön in dich ein- wie zur Bestätigung stöhnst du auf und genießt meine schnellen stöße mit denen ich dich ziemlich heiß mache sodass dir sogar wieder einzelne Schweißperlen über den Rücken laufen. Doch nach einer doch recht kurzen zeit höre ich auf- ich will es hinziehen und das hast du wohl schon längst erahnt- und so ist es wie eine kleine Provokation dass du ihn noch mal zwischen die Lippen nimmst um es ihm kurz und heftig zu geben um mich dann mit einem kleinen schubs wegzudrücken. Wie gemein denke ich mir, ziehe meine Hose etwas hoch und laufe den etwas sandigen weg entlang und warte nur darauf dass du losläufst und mich auf die Wiese an der Seite drückst um dich dann gleich wieder auf mich zu setzen- du reitest auf mir- deine Hüften bewegen sich schön von oben nach unten und entlocken nicht nur meine Kehle einen kräftigen laut. Als du denkst dass es bei mir so weit ist stehst du auf und läufst weiter läßt mich – ich muss sagen gemeinerweise- einfach so liegen! Diesmal bin ich es, der dir nachlaufen muss. Ich drücke dich einige Straßen entlang- natürlich nicht, ohne dabei deinen Busen und Po immer wieder zu berühren. Wenn ich es wollte, es würde keine drei Sekunden dauern und du hättest meinen Schwanz wieder tief zwischen deinen Beinen und könntest dir vor Lust einen kleinen Aufschrei nicht verkneifen. Wir kommen zu einem Badesee der ziemlich in der Innenstadt ist- wir laufen etwas entlang bis wir an dem kleinen Strand dort angekommen sind. Ich lege mich in den Sand und du kniest dich über mein Gesicht. Meine Hände packen dich an deinen Hüften, drücken dabei das Kleidchen zur Seite und lasse meine Zunge durch deine noch feuchte Spalte gleiten. Das turnt dich so an, dass du meine Hose aufmachst und dich bei mir bedienst. Das macht mich so an dass ich dich irgendwann von mir werfe- weil ich es nicht aushalte. Du liegst halb und sitzt halb vor mir- streckst deinen Po mir entgegen und wartest dass ich ganz in dich eindringe, es dir wild von hinten besorge- du meine Erregung an meinem stöhnen, dem festen druck meiner Hände, die festen und tiefen stöße spüren kannst. Du merkst immer mehr wie ich dem Orgasmus zusteure- Als du merkst dass es bald soweit ist willst du dich von mir losreißen um mich wieder hinzuhalten- doch diesmal gelingt es dir nicht- mein griff ist jetzt zu fest und mein Wille jetzt in dir zu kommen zu stark. So dauert es nur wenige Sekunden bis ich laut tief in dir komme und du auch an dieser innersten Stelle meine Hitze ganz spürst. So dauert es eine ganze Weile bis ich mit meinen kurzen, wilden Bewegungen fertig bin und neben dir in den Sand falle- eine Hand immer noch auf deinem Po. So liegen wir eine ganze Weile da und sehen wie es allmählich hell wird und die Sonne aufsteigt. Wir liegen noch eine Weile so dort, kuscheln und küssen uns, ehe wir uns entschließen uns aufzumachen ehe der Bademeister kommt und unser treiben hier unterbinden will. Wir laufen nur wenige hundert Meter ehe wir in einem kleinen Cafe landen wo wir unser wirklich wohlverdientes frühstück bekommen...
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