Der Supermarkt (von Thea) Home | Themen | Suche
Chat | Login

Pursuit of Pleasure BulletinBoard - Nobra Vibrator talk » Die Sprache der Engel - Die Magie von Geschichten » Der Supermarkt (von Thea) « Zurück Weiter »

Autor Beitrag
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

Thea

Bewertung: 
Abstimmungen: 15 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2003 - 11:57 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Der Supermarkt

Wir haben uns am kleinen Supermarkt verabredet. Ich muss schnell noch ein paar Dinge besorgen, und weil unsere Zeit so knapp bemessen ist, habe ich mir gedacht, wir treffen uns schon vor dem Einkauf.
Ausserdem - du weißt ja von all meinen herrlichen Gedanken, die mich so oft beim Einkaufen bewegen, und schon immer wollte ich dich einmal an meiner Seite haben.

Als ich mein Auto auf dem kleinen Parkplatz parke, sehe ich deinen Wagen ein wenig abseits stehen. Du steigst aus, als du mich erblickst, stehst locker an deine Autotüre gelehnt und lächelst mich breit an, die Hände vor dem Körper verschränkt.
Mit eiligen Schritten überquere ich den Parkplatz, er ist fast menschenleer, der Supermarkt liegt weit vor den Toren der Stadt und ich weiss, dass sich hier nur ein paar Stammkunden hin verirren. Für uns genau der richtige Ort!

„Hi Du!“ du lächelst mich an, ziehst mich in deine Arme , schlingst sie um meinen Körper. Ich lege dir meine auf die Schultern, damit ich deinem Gesicht ganz nahe kommen kann. Wir küssen uns – ein schöner heisser, zärtlicher Kuss. Unsere Zungen suchen einander vorsichtig und doch drängend und fordernd.
Du weißt, wie sehr mich ein Kuss von dir erregen kann. "Hi du", flüstere ich in den Kuss hinein. Deine Hände wandern an meinem Rücken entlang, streicheln ihn, fühlen meine Haut durch meine Bluse hindurch. Ich merke wie du dich an der Stelle entlang tastest, wo eigentlich mein BH sein zu spüren sein müsste. Dein Lächeln wird breiter und dein Streicheln zu einem Kneten. "Hmm, du hast nichts drunter....Du weißt, wie sehr ich das mag!"
"Ja, natürlich weiss ich, wie sehr du das magst.... und ich will, dass es dich so richtig anmacht. Extra für dich habe ich nichts drunter!" Ich muss lachen während ich in dein verzückt grinsendes Gesicht blicke.
Deine Hände gleiten wie versehentlich an meiner Bluse nach vorne und du berührst ganz flüchtig, als ob es ein Versehen wäre, meine Brustwarzen. Sie richten sich sofort ein wenig auf, dir entgegen und in mir steigt das Verlangen, dass du sie mehr berühren sollst, intensiver..., dass du sie mit deinen Händen verwöhnst, dass du mir die Bluse aufknöpfst und mit deinen Lippen an ihnen spielst.
Aber du hast die Hände herunter genommen, schaust mich an: "Wolltest du nicht noch etwas einkaufen? Dann lass uns das doch eben schnell erledigen.“ – „Ja, das sollten wir machen, dann haben wir danach ein wenig mehr Zeit für uns." Ich greife nach deiner Hand und schiebe sie einmal kurz unter meinen Rock, nur gerade eben so weit, dass du fühlen kannst, dass auch dort nichts drunter ist. Ich spüre deine kurze flüchtige Berührung, deine Hand an meiner Scham, an meinem fast nackt rasierten Venushügel.
"Hmmmmm," ein langer Seufzer entfährt dir,"du willst wohl doch nicht einkaufen gehen, wenn du mir hier so was in die Hände gibst." Dein Lächeln wird immer breiter, deine Hände ruhen jetzt über meinem Rock auf meinem Hintern, und ich merke, wie sich Feuchtigkeit zwischen meine Beine schleicht, wie die Schenkel anfangen aneinander zu kleben und die Schamlippen vor Erregung pochen. Wie gerne würde ich dich jetzt hier und sofort haben, meinen Rock hochschieben, deinen Schwanz aus der Hose holen und mit dir ficken, einfach nur so, weil ich das Ficken mit dir so sehr liebe.

Aber wir lächeln uns ganz anständig zu, nehmen uns an den Händen und betreten den Supermarkt mit meinem Korb am Arm. Nur rasch ein paar Dinge besorgen. Schon oft habe ich dir erzählt, woran ich beim Einkaufen bisweilen denken muss. Wie heiss es mir manchesmal gewesen ist, nur weil ich die ganze Zeit an dich gedacht habe, an deine Hände, an unseren Sex, an deine Küsse und an unsere feuchten Körper....
Das Brot liegt in einem der unteren Regale. Ich bücke mich direkt vor dir, mein Rock hebt sich ein beachtliches Stück an, und du starrst mir völlig ungeniert unter den Rock. Ich bin mir nicht sicher, was du alles sehen kannst, ich merke nur den frischen Wind der mir geradewegs zwischen die Beine fährt. Ich erhebe mich nur sehr langsam, lege das Brot mit viel Bedacht in meinen Korb und lächel dir aufreizend zu. Deine Hand fährt über meinen Rock, streicht über meinen Hintern, du übst ein wenig Druck auf meine Backen aus, und ich spüre, wie es heisser wird zwischen meinen Schenkeln. "Ich habe riesengrosse Lust auf deinen Hintern," raunst du mir zwischen den Regalen zu und ich kann nicht leugnen, dass diese Lust ganz meinerseits ist!
Beim Obst nehme ich zwei Äpfeln, wiege sie bedächtig in meinen Händen und streichle ihre glatte Oberfläche. Du nimmst mir die Äpfel aus den Händen, hälst sie selber fest, und ich kann sehen, wie du mit deinen Daumen drüberstreichelst. Meine Brustwarzen drängen sich sofort an den Blusenstoff, sie wollen auch von deinen Daumen liebkost werden. Deinem Blick ist nicht entgangen, was sich in meiner Bluse abspielt. Ich greife selber nach meinen Brüsten und lasse die Mittelfinger einen momentlang auf den Warzen kreisen.....
Dann müssen wir ein Stück weiter, wollen ja keine Aufmerksamkeit erregen, aber der Laden ist fast leer und noch beachtet uns niemand.
Ich greife nach einer Gurke, suche mir ein besonders lebensechtes Exemplar aus und taste es gründlich ab. Ob sie reif genug ist, aber nicht zu reif, ob sie auch keine Druckstellen hat... Deine Blicke verfolgen mich genau, jede meiner Bewegungen. Ich lasse meinen Handteller auf der Gurkenspitze kreisen und halte sie mit der anderen Hand ganz fest. Ich sehe die Erregung in deinen Augen, deinen heissen Wunsch, dass ich so nach deinem Schwanz greife. Mit einer flüchtigen Handbewegung lass ich eine Hand über deinen Hosenstall gleiten und du presst dich mit einem leisen Stöhnen an mich: "Willst du, dass ich hier mit einem Ständer rumlaufe?" – "Ja, genau das will ich. Und vor der Türe will ich mich um deinen Ständer kümmern bei der nächstbesten Gelegenheit!"
Die Gurke verschwindet in meinem Korb, ausserdem eine Flasche Sekt, und dann sehe ich die Weintrauben. „Willst du eine probieren?“ Ich halte dir eine kleine Weintraube entgegen, du greifst ganz langsam und genüsslich mit deinen Lippen danach. Sie verschwindet in deinem Mund zusammen mit meinem Finger. Du saugst kräftig an ihm, ich spüre die weiche Fläche deiner Zunge und lasse meinen Finger in deinen Mund herein- und herausgleiten. Dein Atem geht schneller, und ich meine schon das glitschende Geräusch meiner Schamlippen hören zu können, aber vielleicht bilde ich es mir auch nur ein.

Als ich mich noch zu ein paar Dingen in einem unteren Regal beuge, presst du dich von hinten an mich. Ich fühle deinen steif werdenden Schwanz an meinem Hintern und stell mir vor, wie er um Einlass bitttet, wie er sich gegen meinen Hintern drücken könnte, wenn all der störende Stoff wegwäre. Dein Becken bewegt sich rhyhthmisch gegen meins und ich merke wie du ein wenig Ficken spielst, den Ernstfall übst. Nur mit Mühe kann ich ein lautes Stöhnen unterdrücken und dein Schwanz schwillt eindeutig rasch an.
Eng aneinandergepresst gehen wir zur Kasse, du verwöhnst immer wieder meinen Nacken mit kleinen nassen Küssen und ich lege zärtlich fordernd meine Hand auf deinen Hintern.

Die Kassiererin blickt kaum auf, als sie uns abkassiert, dann haben wir es geschafft, wir stehen vor dem Laden und schauen uns suchend um. Wir wissen beide, dass wir jetzt nur eins wollen, einen schönen heissen geilen Fick und keiner von uns will länger als eben nötig darauf warten.

Wir entdecken sie fast gleichzeitig, die kleine Einfahrt, eine Lieferzufahrt offensichtlich, die aber jetzt am späten Nachmittag sicherlich nicht mehr genutzt wird. Du ziehst mich in den Gang, hier ist es ein wenig kühler, eine Überdachung spendet etwas Schatten und eine Wand schirmt vor allzu neugierigen Blicken ab.
Meine Hände sind in rasender Geschwindigkeit an deiner Hose, öffnen deinen Hosenstall, ich zerre regelrecht den Reissverschluss herunter und deinen Schwanz heraus. Er springt mir förmlich entgegen, dick und angeschwollen, mit heisser roter Spitze. Meine Hände liebkosen ihn, streicheln über die Eichel, ziehen die Vorhaut weit zurück.
Du greifst unter meine Bluse mit einer gierigen Handbewegung, zielstrebig auf dem Weg zu meinen Brüsten. Sie liegen gut in deiner Hand, passen genau hinein und du reibst sie herrlich in den Handflächen. Ich kann mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und es entfährt mir in einem lauten Seufzer.
Ich gleite an dir hinab, versuche gleichzeitig die Knöpfe an deinem Hemd zu öffnen während mein Gesicht schon weiter ist. Ich will deinen Schwanz! Ich will ihn in meinem Mund spüren. Schon immer ist es so gewesen, wenn ich ihn auspacke, dann muss ich ihn schmecken... Er schmeckt ein wenig süsslich und er passt so wunderbar in meinen Mund! Meine Zunge gleitet breit und nass über deine Eichel.... ich sauge ein wenig an der zarten Spitze. Die Zunge wandert weiter, hinunter zum Schaft, zur Rückseite und in Richtung deiner Eier. Ich versuche nach einem Ei zu schnappen, lecke es genüsslich, bringe es in meinen Mund. Dein lautes Aufstöhnen stachelt mich an, ich sauge und lutsche an diesem wunderschönen Ort und halte deinen Schwanz dabei fest in meiner Hand. Deine Eier werden nass von meinem Lecken, ich massiere sie mit viel Spucke in den Fingern und mein Mund greift erneut nach deinem Schwanz: Er klopft und pocht, pulsiert zwischen meinen Lippen. Ich lehne mich an die Wand und du schaust mir ganz konzentriert zu, fickst mich mit stetigen Bewegungen in den Mund.

Dann ziehst du mich plötzlich zu dir hoch. Verschliesst meinen Mund mit einem langen und heissen Kuss. Du schiebst meinen Rock hoch, greifst mir einfach so zwischen die Beine. „Ich kann nicht mehr lange warten“, raunst du mir zu, „ich bin so unglaublich geil auf dich, ich muss dich ficken, jetzt sofort!“ Deine Finger dringen in meine Muschi ein, fordernd und hart und werden mit offenen Armen empfangen. Alles ist herrlich nass und bereit. Meine Schamlippen geben jetzt dieses laute schmatzende Geräusch von sich, so als ob sie dich verschlingen wollten. „Ja, komm – nimm mich! Ich will, dass du mich richtig fickst, ich will dass du mich nimmst, als ob wir es noch nie getan hätten!“
Ich dreh mich um, lehne mich mit den Armen gegen die Wand und strecke dir meinen Hintern entgegen. Du greifst mir durch die Beine, öffnest mit deinen Fingern meine Schamlippen und setzt deinen Schwanz an. Ich fühle seinen Druck und meine Erregung wächst. Ich will ihn eindringen fühlen, dieses erste köstliche Stossen, wenn er langsam in mir versinkt.....
Du lässt es mit viel Genuss geschehen! Die Spitze darf nur ganz langsam vorstossen, Stückchen für Stückchen und dann mit einer langgezogenen Bewegung der Rest. Ich stöhne laut auf, es ist mir völlig egal, ob mich hier irgend jemand hören kann.....
Ich kann fühlen, wie etwas Nasses auf meinen Hintern tropft, du hast ein wenig Spucke auf mich geträufelt, sie läuft an meiner Rille entlang. Während dein Schwanz sich in mir austobt und stösst und bohrt, verteilen deine Finger deine Spucken auf meinem Hintern und auf meiner Rille. Ich lehne fest an die Wand ganz auf unsere Unterleiber konzentriert und nur noch mit den Öffnungen zwischen meinen Beinen denkend!
Ich versuche mit einer Hand nach hinten zu greifen, nach deinen Eiern zu haschen. Ich bekomme sie auch zu fassen und greife feste zu, ich weiss, du magst das! Dein lautes Aufstöhnen gibt mir recht und ich spüre wie du mit ein paar kräftigen Stössen auf deinen Orgasmus zusteuerst. Dein Finger verschwindet dabei wie selbstverständlich in meinem Hintern und du fickst mich nun ganz rhythmisch in meine beiden Körperöffnungen.... Ich liebe dieses Gefühl, so ausgefüllt von dir zu sein. Mein Druck auf deine Hoden wird stärker und du kannst dich nicht mehr gegen den Saft wehren, der unweigerlich aus deinem Schwanz hinausspritzen will.... Du kommst mit einem lauten Stöhnen, ziehst im allerletzten moment deinen Schwanz aus mir heraus und spritzt deine ganze Ladung Sperma gegen meinen Hintern. Ich fühle es heiss und nass zwischen meine Backen laufen, und es macht mich rasend. Du gleitest an meinem Rücken herab, verteilst mit deinen Händen deinen eigenen Saft und beginnst ihn mit deiner Zunge von mir abzulecken.... Deine Zunge fährt grosszügig über meine Backen, durch meine Rille, und eine Welle voller Empfindungen jagt durch meinen Körper. Ich könnte platzen vor lauter Lust. Mein Stöhnen wird lauter, ich winde mich unter deiner Zunge, du drehst mich um und ich stehe nun mit leicht gespreizten Beinen vor dir, was dir zu gefallen scheint, denn du lächelst mich an und während du noch dieses schelmische Grinsen auf dem Gesicht hast, verschwindest du zwischen meinen Beinen. Ich schliesse die Augen, ich will nur noch geniessen, deine Zunge fühlen, wie sie mich leckt und deine Lippen, wie sie an mir saugen.

Deine Finger gesellen sich zu deinem Mund und du lässt zwei Stück von ihnen in mir verschwinden, sie machen dort weiter, wo vorhin noch dein Schwanz gewesen ist.... alles ist SO nass und glitschig, es bringt mich um den Verstand. Während deine Finger das Ficken übernehmen, verwöhnt deine Zunge mit langem nassen Schlecken meinen Kitzler und ich fühle, dass mich die Summe dieser Gefühle in einem zügigen Tempo zu meinem Orgasmus bringen wird. Du hast mein Becken fest im Griff und so kann ich mich völlig gehen lassen. Mit einem lauten Aufschrei lasse ich ihn kommen meinen Orgasmus, er rollt heran, wie eine Woge, er presst sich an deine Finger, die begeistert noch ein wenig fester und tiefer stossen. Mit einem heftigen Zucken presse ich deinen Kopf an mich, langsam werden die Zuckungen schwächer, der Orgasmus verzieht sich in leichten zitternden Wellen. Ich zieh dein Gesicht zu mir hoch, damit ich dir all die Leckereien aus dem Mund küssen kann. Du schmeckst so geil nach Sex, nach unserem Sex.

Wir schauen uns nun doch etwas verstohlen um, auf dem Parkplatz stehen noch immer ein paar Fahrzeuge und wir wissen nicht, wer von all diesen Leuten uns gerade zugehört oder zugeschaut hat, aber es ist uns herzlich egal. Kichernd ziehe ich dir die Hose hoch, noch einmal zärtlich über deinen Schwanz streichelnd. Du rückst meinen Rock zurecht und knöpfst meine Bluse wieder zu. Dabei verteilst du kleine zärtliche Küsse mitten auf meinen Brustwarzen.....
Und ich merke, dass das für heute sicherlich noch nicht genug gewesen ist, meine Lust ist nur ein kleines bisschen gestillt, aber sie regt sich auch schon wieder, wenn sie nur deine Zunge auf meinen Brüsten fühlt..... Und ich freu mich auf einen schönen Sekt, ein schönes Essen und zum Nachtisch möchte ich dich!


Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

c.

Bewertung: -
Abstimmungen: 0 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2003 - 11:57 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Liebe Thea
..muss auch gleich einkaufen und die Hitze macht einen ganz kribbelig ...
Eine schöne kleine Sommerstory
C.
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

Thea

Bewertung: 
Abstimmungen: 1 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2003 - 11:58 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

ich freu mich, wenn sie euch gefällt!
gruss, Thea
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

BeautifulExperience

Bewertung: -
Abstimmungen: 0 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2003 - 11:59 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hey Thea! Wow, was für eine heiße Geschichte! Ich konnte mich beim Lesen absolut nicht dagegen wehren, wahnsinnige Lust zu bekommen . Gruß, Bo
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

Bodo

Bewertung: -
Abstimmungen: 0 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2003 - 11:59 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hi Thea, ich bin beeindruckt ! Du hast ja schon einige Geschichten geschrieben, aber diese hier war die heißeste. Ich konnte mich beim Lesen kaum zurückhalten. Wirklich Klasse !
Liebe Grüße Bodo.
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

Nicolas

Bewertung: -
Abstimmungen: 0 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2003 - 12:00 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Thea, Du bist Spitze ! Einen so tollen Beitrag haben wir lange nicht gelesen. Ich habe ihn meiner Freundin Martina vorgelesen, bin aber nicht zum Ende gekommen, da MUSSTEN wir es einfach tun, zu ungewöhnlicher Zeit an ungewöhnlichem Ort. Deine Sprache ist so toll: Nicht primitiv-pornographisch, sondern einfach echt und GEIL. Beim Ficken wart Ihr bei uns, wir hörten Dein Stöhnen und das "Geräusch Deiner Schamlippen". DU BIST EINE TOLLE FRAU !!!
Herzliche Gruesse von
Nicolas und Martina
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

abacus

Benutzername: abacus

Nummer des Beitrags: 1
Registriert: 06-2004

Bewertung: -
Abstimmungen: 0 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Montag, 28. Juni 2004 - 13:06 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Was für eine unglaublich erotische Geschichte! Da möchte man gleich in den nächsten Supermarkt!
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

Janina Birk

Bewertung: 
Abstimmungen: 2 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Donnerstag, 25. August 2005 - 00:40 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Bin durch Zufall zu dieser Geschichte gekommen, Respekt, supergeil. ich konnts nicht lassen mich ein bisschen zu verwöhnen ;)
Top of pagePrevious messageNext messageBottom of page Link to this message

Miästro

Bewertung: 
Abstimmungen: 1 (Abstimmen!)


Veröffentlicht am Sonntag, 15. Juni 2008 - 22:15 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hammer ich will auch die verführerische Frau im Supermarkt kennenlernen, Ganz zu schweigen

Beitrag verfassen
Beitrag:
Fett Kursiv Unterstrichen Erstelle Link Clipart einfügen

Benutzername: Hinweis:
Dies ist ein öffentlicher Bereich. Wenn Du kein registrierter Benutzer bist, gebe lediglich Deinen Namen in das "Benutzername"-Eingabefeld ein und lasse das "Kennwort"-Eingabefeld leer. Die Angabe Deiner Email-Adresse ist freiwillig.
Kennwort:
Email:
Optionen: HTML-Code anzeigen
URLs innerhalb des Beitrags aktivieren
Auswahl:

Themen | Letzter Tag | Letzte Woche | Verzeichnis | Suche | Benutzerliste | Hilfe/Anleitungen | Lizenz Admin