| Autor |
Beitrag |
   
thom
Bewertung: - Abstimmungen: 0 (Abstimmen!) |
| Veröffentlicht am Sonntag, 15. Juli 2001 - 10:44 Uhr: |
|
Vor längerer Zeit schrieb ich mal kurz was von tantrischen und taoistischen Vorstellungen über das „Liebe-machen“. Ich bin in diesen Welten nicht wirklich zu Hause, nutze aber manche Techniken daraus, weil sie mir gut tun. Zum Beispiel ejakuliere ich selten, wenn ich mit meiner Frau schlafe, was dazu führt, dass auch nach einer Liebesnacht meine Freude auf meine Frau und der Drang zu ihr hin ganz lebendig bleibt. So bleibt auch mir (und meiner Frau) die „postkoitale Depression“ erspart. Auch ohne Erguss erlebe ich intensive Lust und bin überhaupt nicht frustriert – im Gegensatz zu meiner Frau, die dabei häufig das Gefühl von Reserviertheit hat und sich nicht vorstellen kann, dass es auch für mich wirklich erfüllend gewesen sein soll. Ich glaube aber, dass ich im Gegenteil mehr Nähe und Gemeinsamkeit mit ihr habe, vielleicht auch eine weiblichere Art von Orgasmus erlebe. Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht und vielleicht Wege aus diesem Konflikt gefunden? |
   
Stevy
Bewertung: - Abstimmungen: 0 (Abstimmen!) |
| Veröffentlicht am Donnerstag, 26. Juli 2001 - 02:39 Uhr: |
|
Hi thom, ich habe leider keinen Tipp was den "Konflikt" angeht, aber mich interessiert umsomehr wie du es schaffst nicht zu ejakulieren und dennoch Lust zu erleben. Schreib doch bitte mehr! |
|