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willibald
Benutzername: willibald
Nummer des Beitrags: 4 Registriert: 07-2005
Bewertung: - Abstimmungen: 0 (Abstimmen!) |
| Veröffentlicht am Montag, 15. August 2005 - 15:22 Uhr: |
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Beim Lesen von Barons Geschichte hatte ich zuerst folgende Frage: Mit welchem kurzen Wort/Begriff kann man denn die Gesamtheit des "Ereignisses" (erotische Annäherung, inniges Spüren, versenken, wilde Gier, friedvolles Abflauen, warme Erinnerung) beschreiben. "ins Bett gehen", "poppen", "Liebe machen", nicht zu sprechen von "vögeln-ficken-durchziehen -etc" sind's ja wohl nicht! Am Besten wäre es, es wäre noch Eltern-verträglich: "wie erzähl ich meinen Eltern, dass 'da was passiert' ist." Nicht ich -die Zeit ist längst vorbei - aber "man". Mal so als theoretisches Szenario. Ich glaub, da gibts tatsächlich keins. Was sagt das, über unsere Beziehungskultur? Und was die Verwendung von "fuck", "fick Dich" etc. als Benutzung dieser herrlichen "Sache" als Schimpfwort, schlimmer als "Scheisse!". Sollten wir hier ein eigenes erfinden? z.B. wir haben und geNOBRAt? Klingt leider auch nicht gut. Gut klingen sollte es schon - oder? Servus Willibald |
   
thea
Benutzername: thea
Nummer des Beitrags: 51 Registriert: 05-2003
Bewertung:  Abstimmungen: 2 (Abstimmen!) |
| Veröffentlicht am Sonntag, 04. September 2005 - 22:50 Uhr: |
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Die "Gesamtheit" eines Ereignisses braucht doch nicht unbedingt EIN Wort, oder? Es ist die Gesamtheit von Worten, die das Ganze beschreibt. Ich liebe es, IHM ins Ohr zu flüstern, dass ich ihn ficken will, wenn ich wirklich geil auf ihn bin. Es macht uns beide an, nichts daran ist schmutzig oder gar ein Schimpfwort, es ist lediglich ein Ausdruck des absoluten Begehrens. Für uns! Und doch kann ich auch sagen: ich will dich einatmen und in dir versinken.... und dabei fast das gleiche meinen. Beim Ficken kann man auch "Liebe machen", aber nicht alle Paare wollen das... Die Sprache wird zwischen denen geboren, die sie auch benutzen und einen Standardausdruck will ich gar nicht dafür! Gruss, Thea |
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